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Kvarneric Inselgruppe
Insel Oruda und Palacol
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Insel Nr.104

Luftaufnahme Richtung Süden
Satelitenaufnahme
Bestehendes Steinhaus Oruda
Klosterruine Palacol
Nordseite mit Klosterruine Palacol
Südseite mit Steinhaus Oruda
Kapelle auf Oruda
Insel Palacol
Nordkap Oruda

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Allgemein
Beschreibung:

Sehr gute Kapitalanlage mit großer Wertsteigerung.

Auf der Insel Oruda befinden sich 3 Gebäude von 25 m², 38 m² und 76 m². Das von 76 m² wird noch benutzt, die anderen zwei sind Ruinen. Oruda hat eine Wasserquelle, die Ruinen einer kleinen Kirche aus dem 7. Jh. und ist überwiegend mit Macchia, Oliven- und Feigenbäumen bewachsen.

Auf der Insel Palacol befindet sich eine Ruine, ein Kloster aus dem 6. Jh. von 820 m², die in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium in den ursprünglichen Zustand wiederhergestellt werden darf. 

Umgebung/Lage

Die Inselgruppe liegt im Kvarneric zwischen den Inseln Cres, Losinj, Rab und Pag. Zur Inselgruppe zählen zwei Insel – die Insel Oruda und die Insel Palacol sowie zwei kleinere Inselriffe. Die Inseln Cres und Losinj sind über eine Brücke miteinander verbunden. Auf der Insel Losinj gibt es ein Sportflughafen. In Zadar ist ein internationaler Flughafen. Von Zadar gelangt man über eine Brück zur Insel Pag. Nach Cres fahren Fähren von Istrien (Brestova) und von Krk (Valbiska). Internationale Flughäfen gibt es auf Krk und in Pula.

Die Insel Oruda misst ca. 36 ha (ca. 950 m x 350 m) und ist die größte der Inselgruppe. Die Vegetation der Insel bilden an die 100 Wilde Ölbäume (Olea Oleaster) und etwa 20 Feigenbäume. Die Nordseite ist von einer fast undurchdringbaren Macchia mit Christ- oder Stechdorngewächsen (Paliurus spina-Christi), Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus), Eingriffeligem Weißdorn (Crataegus monogyna), Stechendem Spargel (Asparagus acutifolius) und anderen Pflanzen bewachsen. Oruda besteht überwiegend aus Kalkstein. Auf der Südseite gibt es kleine Buchten mit Feinsandstränden. Von jedem Punkt der Insel bietet sich ein offener Meerblick in alle Richtungen. Früher war Oruda bewohnt. Das aus den 30-ern Jahren des vergangen Jh. stammende Haus wird heute noch von Schäfern benutzt und ist noch relativ gut erhalten. Die Süßwasserquelle, ein ca. 9 m tiefer Brunnen, ist auch als die Insel bewohnt war, und Schafherden dort weideten, nie versiegt.

Auf der kleineren Insel Palacol von ca. 4 ha (260 m x 150 m) befindet sich eine große Ruine einer ehemaligen Festung (28 m x 28 m), welche später vermutlich als Kloster genutzt wurde. Der Legende nach soll es einen geheimen Tunnel, der die beiden Inseln verbindet, geben und in dem noch Schätze von Piraten vergraben sind. Fakt ist, dass es unerforschte Tunneleingänge gibt und dass Oruda im 13 Jh. ein Piratenstützpunkt war, die dann die Festung auf Paracol zerstörten.