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Sehr gute Kapitalanlage mit großer
Wertsteigerung.
Auf der Insel Oruda befinden sich 3 Gebäude
von 25 m², 38 m² und 76 m². Das von 76 m² wird noch benutzt, die anderen zwei
sind Ruinen. Oruda hat eine Wasserquelle, die Ruinen einer kleinen
Kirche aus dem 7. Jh. und ist überwiegend mit Macchia, Oliven- und Feigenbäumen
bewachsen.
Auf der Insel Palacol befindet sich eine
Ruine, ein Kloster aus dem 6. Jh. von 820 m², die in Zusammenarbeit mit dem
Kultusministerium in den ursprünglichen Zustand wiederhergestellt werden darf.
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Die Inselgruppe liegt im Kvarneric zwischen den Inseln Cres, Losinj,
Rab und Pag. Zur Inselgruppe zählen zwei Insel – die Insel Oruda
und die Insel Palacol sowie zwei kleinere Inselriffe. Die Inseln Cres und Losinj
sind über eine Brücke miteinander verbunden. Auf der Insel Losinj gibt es ein
Sportflughafen. In Zadar ist ein internationaler Flughafen. Von Zadar gelangt
man über eine Brück zur Insel Pag. Nach Cres fahren Fähren von Istrien (Brestova)
und von Krk (Valbiska). Internationale Flughäfen gibt es auf Krk und in Pula.
Die Insel Oruda misst ca. 36 ha (ca. 950 m x 350 m) und ist
die größte der Inselgruppe. Die Vegetation der Insel bilden an die 100 Wilde Ölbäume (Olea Oleaster)
und etwa 20 Feigenbäume. Die Nordseite ist von einer fast undurchdringbaren Macchia
mit Christ- oder Stechdorngewächsen (Paliurus spina-Christi), Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus), Eingriffeligem Weißdorn (Crataegus monogyna), Stechendem Spargel (Asparagus acutifolius) und anderen Pflanzen
bewachsen. Oruda besteht überwiegend aus Kalkstein. Auf der Südseite gibt es
kleine Buchten mit Feinsandstränden. Von jedem Punkt der Insel bietet sich ein
offener Meerblick in alle Richtungen. Früher war Oruda bewohnt. Das aus den
30-ern Jahren des vergangen Jh. stammende Haus wird heute noch von Schäfern
benutzt und ist noch relativ gut erhalten. Die Süßwasserquelle, ein ca. 9 m
tiefer Brunnen, ist auch als die Insel bewohnt war, und Schafherden dort
weideten, nie versiegt.
Auf der kleineren Insel Palacol von ca. 4 ha
(260 m x 150 m) befindet sich eine große Ruine einer ehemaligen Festung (28 m x
28 m), welche später vermutlich als Kloster genutzt wurde. Der Legende nach soll
es einen geheimen Tunnel, der die beiden Inseln verbindet, geben und in dem noch
Schätze von Piraten vergraben sind. Fakt ist, dass es unerforschte
Tunneleingänge gibt und dass Oruda im 13 Jh. ein Piratenstützpunkt war, die dann
die Festung auf Paracol zerstörten. |